AS-Städtedreieck e.V
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8-Ball

Die wohl bekannteste Disziplin des Poolbillards. Die sportliche Wettkampf-Variante unterscheidet sich aber in einigen Belangen von dem, was meist in der Freizeit gespielt wird. Beim 8-Ball sind die Objektkugeln in zwei Gruppen aufgeteilt:

- die vollen Objektkugeln ( 1 - 7 )

- die halben Objektkugeln ( 9 - 15 )

Die schwarze Acht spielt dabei eine Sonderrolle.

Wer als erster alle Kugeln seiner Gruppe und anschließend auch noch die schwarze Acht korrekt gelocht hat, hat das Spiel gewonnen. Ein Match besteht aus mehreren Spielen.

8-Ball ist ein Ansagespiel, in dem man bereits vor dem Stoßen die Tasche ansagen muss, in welche der Objektball versenkt wird. Dies gilt für alle Kugeln einschließlich der schwarzen Acht. Die Gruppen werden übrigens noch nicht beim Anstoß zugeordnet, auch nicht, wenn dabei ein Objektball fallen sollte. Die Gruppen werden erst dadurch zugeordnet, das ein Spieler nach dem Anstoß eine Kugel korrekt und mit Ansage einlocht.

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9-Ball

Die schnellste und wohl spektakulärste Disziplin beim Poolbillard. Gespielt wird mit neun Kugeln von den Nummern 1-9, die zu Beginn in Form einer Raute mit der Neun in der Mitte aufgebaut wird. Ziel des Spiel ist es, die Neun korrekt zu lochen. Der Spieler, der dies als erstes schafft hat das Spiel gewonnen. Eine Partie besteht auch hier aus mehreren Spielen. Aber man muss immer die Kugel mit der niedrigsten Nummer zuerst anspielen. 9-Ball ist kein Ansagespiel, somit kann man mit Können oder auch ein bisschen Glück die Partie für sich entscheiden.

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10-Ball

Diese Disziplin ist eine Mischung zwischen 8-Ball und 9-Ball. Gespielt wird mit 10 Kugeln, durchnummeriert von 1-10 und natürlich der weißen Kugel. Ähnlich wie beim 9-Ball müssen die Kugeln in aufsteigender Reihenfolge angespielt werden, jedoch muss hier vor dem Stoß angesagt werden bzw. offensichtlich sein, welche Kugel in welches Loch gespielt wird. Ziel des Spiels ist es, die Zehn korrekt zu versenken.

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14/1 endlos

Die Farben und Zahlen der Objektbälle haben bei dieser Disziplin keine Bedeutung. Es geht einfach darum, möglichst viele Kugeln hintereinander zu versenken. Solange also ein Spieler keinen Fehler macht, bleibt dieser endlos am Tisch. Jede korrekt gelochte Kugel zählt dabei einen Punkt. Der erste, der die vorgegebene Punktzahl erreicht hat, hat die Partie gewonnen. Die Schwierigkeit bei dieser Disziplin liegt darin, das es ein Ansagespiel ist. Vor jedem Stoß muss also angesagt werden, welcher Objektball in welche Tasche gespielt wird. Nachdem 14 Bälle gelocht wurden und nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden diese wieder aufgebaut wie zu Spielbeginn, wobei die Spitze des Dreiecks frei bleibt.

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